Newsletter Abonnieren

Kino

 

Vattenfall-Film "Energieland"

Vattenfall finanziert einen Film, der sich kritisch mit Kohleverstromung befasst. Der Film zeigt harte Kontraste zwischen dem Energiekonzern und seinen Kritikern. Der Zuschauer muss sich am Ende seine eigene Meinung bilden.

In welchem Verhältnis stehen Demokratie und Wirtschaft? Wie funktionieren Entscheidungsprozesse, wenn es um Großprojekte geht? Und können wir das Problem des Klimawandels überhaupt technologisch in den Griff kriegen?

Das sind die zentralen Fragen, der die Regisseurin Johanna Ickert in ihrem Film "Energieland" nachgeht.

Sie zeigt die Lausitz und Ostbrandenburg als zerrissene Region: Auf der einen Seite steht der Energieriese Vattenfall, der das CO2 aus seinen Kohlekraftwerken unter die Erde pressen will - und dafür ein Bundesgesetz braucht.

Durch die Diskussion nach dem Film begleitet Tobias Howanietz, BUND-Landesarbeitskreis für erneuerbare Energien.